Ende gut, alles gut

Unser gemeinsames Ziel, die Erhaltung unserer Kreisstadt Sonneberg, ist mit vereinten Kräften aus ganz Thüringen geschafft.
Die Grundlage des Vereins STFB e.V. ist somit hinfällig geworden.
Nach Beschluss durch die Mitgliederversammlung, befinden wir uns daher in der Liquidation des „e.V.“.
Sollte jedoch die gesellschaftliche Entwicklung ein Aufleben des e.V. erforderlich machen, so wird die STFB erneut als Verein reaktiviert.
Sofern Ansprüche an den Verein bestehen, sollten die innerhalb der Fristen beim Liquidator, dem ehemaligen Vereinsvorsitzenden Steffen Bergmann, geltend gemacht werden.

Großer Dank geht hiermit an die vielen Unterstützer!

Der Vorstand

 

Verfasst am 1. September 2017 8:04 Uhr

Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt

Ein Beitrag von Robert Blaschke, Sonneberg zum FW-Artikel vom 06.04.2017
„Ramelow schweigt zu Kuschels Attacken“

Als Gast der Veranstaltung in Neuhaus am Rennweg fand ich es bemerkenswert, dass ausgerechnet der kommunalpolitische Sprecher der Linken in Bezug auf Landräte das Folgende aussagte: „…die haben keinen politischen Gestaltungswillen – wenn die Politik machen wollen, sollen sie in den Landtag…“ Kommunalpolitik ist also in den Augen des KOMMUNALpolitischen Sprechers der Linken gar keine Politik. So gesehen wäre die Funktion des kommunalpolitischen Sprechers entbehrlich, da in Thüringen nach dessen eigener Vorstellung Politik lediglich zentralistisch im Erfurter Landtag betrieben werden sollte. Insofern erstaunt es, dass Herr Kuschel so sehr an dieser – nach seiner Logik – sinnlosen Funktion klebt. Aber vielleicht ist ja bei Rotrotgrün bereits eine alternative Position in Planung: Der kommunalpolitische Totengräber.

Der eigentliche Skandal ist jedoch die Rechtfertigung Kuschels, er habe seine umstrittenen Äußerungen im nicht-öffentlichen Teil der Veranstaltung gemacht und nicht gewollt, dass diese an die Öffentlichkeit dringen. Abgesehen davon, dass Kuschel hiermit wissentlich lügt, da die Veranstaltung gar keinen nicht-öffentlichen Teil hatte, wird eines hiermit zur Gewissheit: Rotrotgrün unterscheidet ganz ungeniert zwischen Aussagen, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind und solchen, die hierfür nicht vorgesehen sind. Der Öffentlichkeit werden Märchen von Einsparungen und Effizienzgewinnen als Reformbegründung präsentiert, tatsächlich geht es aber lediglich um eine Machtverschiebung zu Gunsten von Rotrotgrün, in dem man die politischen Gegner, die im ländlichen Raum über eine beträchtliche Wählerschaft verfügen, dezimieren und ausschalten will. Nur deshalb gibt es in Thüringen eine Gebietsreform und sie geht zu Lasten der Selbstbestimmung des ländlichen Raumes und zu Lasten ausgewogener politischer Verhältnisse, die für eine Demokratie lebenswichtig sind. Es ist enttäuschend und zugleich bezeichnend, dass Bodo Ramelow hierzu schweigt.

 

Verfasst am 25. April 2017 13:14 Uhr

Politik im Interesse des Bürgers oder dagegen?

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das alte Jahr hat mit einer Weihnachtsbotschaft zur Gebietsreform von uns an die RRG Mitglieder des Thüringer Landtages geendet und bis heute hat sich nur ein Mitglied dazu in einem Brief gemeldet.
Wie soll man als mündiger Bürger das verstehen? Ist das Desinteresse am Bürger?
Haben wir 2017 nicht Bundestagswahlen? Interessiert wirklich niemand von der RRG Landesregierung unsere Meinung?
Glaubt man wieder an das Wunder der Möglichkeit der Machtergreifung, ähnlich wie zur letzten Thüringer Landtagswahl? Wir, die Bürger, hatten vor zwei Jahren eine andere Vorstellung darüber, wer Thüringen regieren soll. Das Wahlergebnis sah nach einer CDU-Regierung aus. Dank geschickt eingefädelter Koalitionen unter Federführung der SPD wurde des Volkes Wille umgedeutet und die erste RRG Monarchie entstand in Ostdeutschland wieder.
Die ersten Früchte sehen wir in der Gebietsreform, dem Lehrermangel, dem Mangel an Polizeikräften, Mangel, Mangel und nochmals Mangel!
Wir als Verein, der laut Finanzamt als eigennützig eingestuft wird, geben aber nicht auf. Sein Leben nicht als williger Büttel zu fristen, ist im Beamtendeutsch Eigennutz! Damit haben aber schon andere Größen in Deutschland leben müssen.
Wir ziehen deshalb manchmal hinter den Kulissen unsere Fäden, ohne große Worte in der Öffentlichkeit darüber zu verlieren.
Wir freuen uns auf dieses Bundestagswahljahr und wir freuen uns über jeden interessierten Bürger in Thüringen und darüber hinaus.
Heute ist es noch unser schönes Thüringen, das um seine Identität kämpft, was passiert aber nach der Bundestagswahl 2017?

Es liegt in Ihrer relativ kleinen Hand, verschenken Sie nicht einfach unsere Zukunft, wir haben nur die eine.

Der Vorstand

Verfasst am 23. Januar 2017 7:56 Uhr

Danke für 1.466 Unterschriften

Wie bereits in der Presse berichtet, konnten 1.466 Unterschriften für ein Volksbegehren gegen die geplante Gebietsreform im LK Sonneberg gesammelt und den Initiatoren des Volksbegehrens übergeben werden.

Der Südthüringer Fränkische Bürgerinitiative e.V. möchte sich auf diesem Wege bei allen Bürgern des LK Sonneberg für ihre Unterschrift bedanken.

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Verfasst am 3. Oktober 2016 22:13 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Sonneberg,

am Sonntag wird in unserer Kreisstadt Sonneberg eine neue Bürgermeisterin oder ein neuer Bürgermeister gewählt. Wir kennen ihre Wahl noch nicht, wir wissen aber,  wofür sich nachfolgende Kandidaten schon entschieden haben.
Alle 3 Kandidaten haben sich eindeutig für den Erhalt des Landkreises Sonneberg mit seiner Kreisstadt Sonneberg und damit für die Einwohner dieser Stadt entschieden. Wie auch immer ihre Entscheidung aussieht, mit einem von diesen 3 Kandidaten hat die Bevölkerung von Sonneberg Gewissheit, was ihre Zukunftsperspektiven in dieser Stadt betrifft.
Entweder führen die 3 Kandidaten die Geschäfte in ihrem Sinne in der thüringischen Kreisstadt weiter oder sie werden ihr Wegbereiter in eine neue Ära der Stadtgeschichte sein und trotzen damit der Rot-Rot-Grünen Abwicklungsregierung.

Bürgermeisterkandidatin Frau Sabine Diez hat am 16.08.2016 ihre Unterschrift unter dem Unterschriftenbogen gegen das RRG-Vorschaltgesetz gesetzt.

Bürgermeisterkandidat Dr. Heiko Voigt hat am 18.08.2016 seine Unterschrift unter dem Unterschriftenbogen gegen das RRG-Vorschaltgesetz gesetzt.

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Bürgermeisterkandidat Holger Winterstein hat am 18.08.2016 seine Unterschrift unter dem Unterschriftenbogen gegen das RRG-Vorschaltgesetz gesetzt.
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Es liegt jetzt in Ihren Händen, wie unsere Zukunft aussehen wird!

Steffen Bergmann

Verfasst am 18. August 2016 23:18 Uhr

Ausgabe der Unterschriftenbögen

Sehr geehrte Bürger,

am 10.08.2016 erfolgte in dem kleinen Ort Oßmannstedt die lang erwartete Ausgabe der Unterschriftenbögen gegen die von unserer RRG-Landesregierung geplanten Gebietsreform.
Wir, die Mitglieder der STFB, unterstützt den Verein Selbstverwaltung für Thüringen e.V. bei der geplanten Unterschriftensammlung.
Für die Beantragung des Volksbegehrens brauchen wir mindestens 5.000 Unterschriften. Für das Zustandekommen des Volksbegehrens werden dann noch einmal ca. 200.000 Unterschriften in ganz Thüringen gebraucht.
Dies sind ca. 10% der wahlberechtigten Bürger von Thüringen.
Im Download Bereich finden Sie das A3 Unterschriftenformular, laden Sie es sich ggf. herunter und drucken Sie es sich dann in A3 aus. Bitte lesen Sie die Erklärung dazu sorgfältig durch, diese finden Sie ebenfalls im Download-Bereich. Das Wichtigste ist, bitte nehmen Sie ihren PA-Ausweis und füllen Sie damit exakt die Felder aus.
Die Richtigkeit der Angaben zu ihrer Person und ihrer Wahlberechtigung werden dann von ihrer Einwohnermeldestelle überprüft. Jede auch noch so kleine Abweichung führt sofort zur Ungültigkeit ihrer Stimme.
Sie brauchen nicht zur Einwohnermeldestelle selber zu gehen, darum kümmert sich der sammelnde Verein. Es genügt, wenn Sie ihr ausgefülltes A3 Formular in einer der nachfolgenden Geschäfte abgeben.

  • Buchhandlung Sonneberg GmbH, Ernststraße 2,
  • Orthopädiehaus Blaschke GmbH & Co.KG, Coburger Straße 1-7
  • Bäckerei Steiner, Oberlinder Marktplatz 5
  • Getränkeland Gebrüder Friedel GmbH, Gustav-König-Str. 35
    weitere folgen

Sofern kein A3 Drucker zur Verfügung steht, können Sie die fertigen Blätter auch in obigen Geschäften ausfüllen und abgeben.
Für weitere Rückfragen stehen wir als STFB unter unseren Kontaktierungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Helfen Sie bitte mit, unseren Landkreis zu erhalten.

Steffen Bergmann                                          Steffen Breitung

Verfasst am 16. August 2016 23:01 Uhr